Das zumindest behauptet eine Studie einiger Wissenschaftler an der niederländischen Universität Radboud. Nicht, dass das eine Neuigkeit wäre, denn wenn Mann auch nur einen Moment lang an den sinnlichen Kurven einer attraktiven Gegenspielerin hängen bleibt, kann sich sicher jeder vorstellen, was passiert, wenn eine Laterne im Weg ist. Da können eben auch Schäden zurückbleiben! Dass diese Tatsache jetzt auch per Studie quasi als „bewiesen“ da steht, bedeutet doch nur, dass Frau besser aufpassen sollte, was sie mit ihrem persönlichen Objekt der Begierde anstellt. Okay, zurück zu den Fakten.
Laut der Studie wurde die intellektuelle Leistungsfähigkeit einiger Studenten getestet wärend und kurz nachdem ihnen eine sehr attraktive Kommilitonin begegnet ist. Das Resultat hieß: Die männlichen Testpersonen waren insbesondere bei Begegnungen mit jenen Frauen, die allgemein als attraktiv empfunden wurden, „stark damit beschäftigt gewesen, Eindruck zu schinden“. Das habe vermutlich ihre geistige Leistungsfähigkeit erheblich in Anspruch genommen.
Auch wenn es mein eigenes Ego nicht gut heißt, beweist diese Studie zum Leidwesen aller anderen Männer leider auch, dass Multitaskingfähigkeiten uns nicht gerade in die Wiege gelegt wurden. Schade!
Und damit nicht genug: Als ich heute meinem Vater einen Besuch abstattete, war das Thema „Frau“ und „Warum Frau einen Mann erwählt“ auch eins der Themen, die heiß diskutiert wurden. Er sah, erzählte er, vor kurzem einen Beitrag im Fernsehen, wo getestet wurde, nach welchen Kriterien ein Mann erwählt werde. Innerhalb dieses Tests wurden 10 Männer vorgestellt – erst nur mit Bild ohne Informationen zu der Person an sich. Danach wurden die gleichen Männer mit Informationen bestückt, wie Einkommen und beruflicher Status. Sehr interessant wie „geil“ Geld machen kann. So gab es Positionsänderungen von Platz 3 auf 8 und von Nummer 9 auf 2. In diesen Zeiten fragt man sich als Mann doch, warum man nicht einfach irgendwo ein dickes Auto mietet und sich ‘ne schicke Mieze schnappt. Nur für den Moment. Denn allein die Tatsache, dass Geld einen derartigen Eindruck auf eine Frau haben kann, lässt bei mir die Alarmglocken klingeln. Ich bin nun sicher nicht frauenfeindlich – nein ich liebe diese zierlichen Geschöpfe mehr als meinen Kaffee – aber diese Tatsachen lassen mich doch sehr ins Grübeln kommen.
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